Wir bauen jetzt die Energiesysteme der Zukunft.
Geopolitische Spannungen und unterbrochene Lieferketten treffen längst nicht mehr nur ferne Regionen, sondern sie wirken direkt auf unseren Alltag, auf unsere Wirtschaft und auf unsere Versorgungssicherheit. Energie wird dabei immer mehr zum strategischen Machtfaktor und die Energiewende zum Teil eines geopolitischen Umbruchs. Wie gelingt Österreich auch künftig ein Leben in Frieden, Wohlstand und Sicherheit?
Im Energie-Talk von "Die Presse" diskutieren folgende Expert:innen darüber, warum der Ausbau erneuerbarer Energien entscheidend für Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und ein zukunftsfähiges Energiesystem ist:
- Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Austria
- Michael Zinkanell-Süss, Direktor des Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik
- Josef Plank, Präsident der IG Windkraft
- Sigrid Stagl, Gründerin des Institute for Ecological Economics der Wirtschaftsuniversität Wien
Windkraftausbau als Chance für Investitionen und für die Wirtschaftleistung in Österreich
Statement im Artikel von Josef Plank: „Es ist sichtbar und spürbar, dass die globalen Ressourcen knapp werden. Diese Flaschenhälse werden sehr schnell zu machtpolitischen Instrumenten in Konflikten."
Es herrscht Einigkeit darüber, dass die Entscheidungen für ein resilientes Energiesystem heute getroffen werden müssen und nur jene, die Energie selbst erzeugen, langfristig und nachhaltig für Stabilität und Resilienz sorgen können.
„Wir können die Energieproduktion von derzeit knapp zehn Terawattstunden durch die Windkraft in den nächsten Jahren aus dem Stand verdoppeln. Das abzubilden ist ein entscheidender Faktor. Dadurch ergibt sich zudem eine enorme Wertschöpfung durch Beschäftigungs- und Investitionseffekte“, so Josef Plank, der sich damit auf die Forderungen seitens der Wirtschaft und der Industrie nach Lösungen der Energiefrage bezieht.
EWS für klare Vorgaben und Taten statt Worte
Alina Mirwald bringt als Miteigentümerin von EWS noch ein anderes Argument dazu ein: “Wir wünschen uns klare und verlässliche Rahmenbedingungen im Idealfall auf allen politischen Ebenen – von Bund und Land über die Gemeinden bis zur EU. Heimisch produzierte erneuerbare Energie wie die Windkraft oder die Stromproduktion aus Sonne ist ein wichtiger Wirtschaftszweig für Österreich, mit vielen guten Arbeitsplätzen und erfolgreichen, innovativen Unternehmen. Wir sehen darüber hinaus, dass Initiativen für erneuerbare Energieprojekte aus Wind und Sonne vielfach von Gemeinden und engagierten Personen ausgehen. Viele davon verstehen schlichtweg nicht, warum der Ausbau immer noch zögerlich und ohne klare Bekenntnisse voran geht oder sogar gebremst wird.“
EWS hat in den letzten Jahren ihr Personal auf aktuell 100 Mitarbeiter:innen aufgestockt, die Unternehmensstrukturen angepasst und in Prozessentwicklung und Standorte investiert. Seit über 30 Jahren arbeiten wir für die Energiewende, für CO2-freie Energiesysteme in unserem Land und darüber hinaus. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern unser tägliches Geschäft.
Unser Motto: Jede erneuerbare kWh zählt!
Lesen Sie hier den gesamten Presse Artikel und/oder hören und sehen Sie den Energie-Talk nach.
Erfahren Sie mehr darüber, welches Windkraftpotenzial in Österreich schlummert und warum wir es nutzen sollen auf www.stromderregion.at.






