FOKUS: Future of Energy ist heute in DER STANDARD erschienen.
Im Mittelpunkt der Ausgabe steht eine zentrale Frage: Wie schaffen wir eine sichere, leistbare und nachhaltige Energieversorgung, die Wirtschaft und Regionen stärkt? Die Antwort: Die Energiezukunft Österreichs ist keine abstrakte Zukunftsfrage mehr, sondern eine konkrete Gestaltungsaufgabe – für Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft.
Die aktuelle Ausgabe von Future of Energy zeigt zentrale Perspektiven auf die Energiezukunft Österreichs – von Versorgungssicherheit, erneuerbaren Energien und intelligenten Netzen bis hin zu Elektromobilität, Digitalisierung und Systemflexibilität.
Auf dem Cover: Patricia Neumann, Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Österreich, mit einem Impuls zu intelligenten Stromnetzen und mehr Intelligenz fürs Netz. Im Interview mit ihr: Wie vorhandene Kapazitäten besser genutzt und mehr dezentrale Erzeuger eingebunden werden können – und warum europäisches Denken im Energiesystem entscheidend ist. Das Editorial von Michael Baminger, Präsident von Österreichs Energie, macht deutlich: Bei der Energie geht es jetzt ums Ganze. Aus Plänen müssen konkrete Projekte werden – Versorgungssicherheit, Ausbau und Systemdenken gehören zusammen. Mit dabei unter anderem:Michael Strugl – VERBUND, Andreas Matthä – ÖBB, Thomas Sobottka – Fraunhofer Austria, Hitachi Energy, Bosch, Burgenland Energie, EWS und weitere.
Im EWS-Beitrag liegt der Fokus darauf, welche Rolle die Regionen für Österreichs künftige Energieversorgung spielen.
Hier die wichtigsten Impulse daraus:
- Energiewende findet in den Regionen statt: Dezentrale erneuerbare Energie stärkt die Versorgungssicherheit, senkt Kosten und schafft regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze.
- Österreichisches Know-how nutzen: EWS setzt sich seit über 32 Jahren für erneuerbare Energieprojekte ein und bringt umfassende Erfahrung und interdisziplinäre Expertise mit.
- Akzeptanz durch Dialog schaffen: Transparente Kommunikation, frühzeitige Gespräche und die Einbindung von Gemeinden und Bevölkerung sind entscheidend für erfolgreiche Projekte.
- Erneuerbare als Standortvorteil: Sichere, planbare und günstige Energieversorgung stärkt Unternehmen, sichert Arbeitsplätze und fördert regionalen Wohlstand.
- Gemeinden wirtschaftlich beteiligen: Gemeindeverträge und Bürger ermöglichen es, die Wertschöpfung direkt in der Region zu halten.
- Agri-PV ermöglicht doppelte Flächennutzung: Beim EWS Sonnenfeld® werden 80 % der Fläche weiterhin landwirtschaftlich genutzt, 18 % dienen der Biodiversität und nur 2 % der Solarstromerzeugung.
- Landwirtschaft langfristig absichern: Zusätzliche Pachteinnahmen schaffen finanzielle Sicherheit. Die PV-Module können zudem Pflanzen vor Hitze, Wind und Hagel schützen.
- Wind, Sonne und Speicher kombinieren: Hybridparks ergänzen saisonale Erzeugungsschwankungen, nutzen Netze effizienter und tragen zu einem stabileren Stromsystem bei.
- Ganzheitliche Planung spart Zeit und Kosten: Die gemeinsame Planung von Erzeugung, Netzen und Speichern senkt Investitions- und Betriebskosten und verbessert die Gesamteffizienz.
- Rahmenbedingungen für schnelleren Ausbau schaffen: Klare, planbare Ziele und effiziente Genehmigungsverfahren sind entscheidend, damit technisch und wirtschaftlich machbare Energieprojekte rascher umgesetzt werden.
Unser Fazit: Die Energiezukunft entsteht nicht irgendwo – sie entsteht vor Ort. Mit regionalem Know-how, starken Partnerschaften und konkreten Projekten gestalten wir ein unabhängiges, zukunftsfähiges Energiesystem für Österreich.
Im E-Paper können Sie die vollständige Ausgabe, sowie den EWS-Beitrag auf Seite 18 lesen.



