Repowering Umsetzung: Finanzierung, Ausführungsplanung, Baumanagement

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Repowering

Repowering Umsetzung Windpark: Wir begleiten Sie von der Projektfinanzierung über Ausführungsplanung und Baumanagement bis zur Inbetriebnahme.

Mit technischer Due Diligence, präzisen Wind- und Ertragsgutachten und klaren Kostenplänen schaffen wir eine starke Grundlage für die Finanzierung Ihres Repowering-Projekts. Mehr dazu lesen Sie bei der Technischen Due Diligence für Windparks, dem Prüfbericht zu Windpotenzial und Ertrag und dem Investitions- und Betriebskostenplan. Finanzierende Banken und Investor:innen wollen nachvollziehen, wie sich der Ertrag der neuen Anlagen zusammensetzt und mit welcher Unsicherheit er behaftet ist. Beim Repowering kommt dazu, dass vorhandene Infrastruktur wie Zufahrten, Kabeltrassen und Netzanschluss weitergenutzt werden kann. Was davon tatsächlich taugt, sollte vor der Finanzierungsentscheidung geprüft sein. Zur Finanzierung gehört auch die Frage der Förderung, siehe Abwicklung von Förderansuchen.

Unser Bauteam übersetzt Genehmigungen mit einer praxisnahen Ausführungsplanung in umsetzungsreife Baupläne, die wir auch für Ihre Ausschreibungen heranziehen. In der Ausführungsplanung werden Fundamente, Kranstellflächen, Wege und Kabeltrassen so festgelegt, dass sie zu den gewählten Anlagen passen. Fundamente sind für Extremlasten und den Baugrund am Standort zu bemessen, bei größeren Anlagen als im Bestand ändern sich Lasten und Abmessungen deutlich. Anschließend kümmern wir uns umfassend um das Baumanagement und steuern Ihr Projekt ganzheitlich, von der Gewerke-Koordination bis zur Qualitäts- und Sicherheitsüberwachung, für den Projektabschluss. Die Bauleitung vor Ort übernimmt die örtliche Bauaufsicht. Je klarer Leistungsumfang, Schnittstellen und Termine in der Ausführungsplanung beschrieben sind, desto besser sind Angebote in der Ausschreibung vergleichbar. Schwieriger Baugrund, Moorböden oder schlechte Zufahrten verlängern und erschweren den Bau. Die Anlieferung von Rotorblättern und Turmsegmenten erfolgt per Schwerlasttransport, in alpinen Lagen sind enge Straßen oft ein Engpass.

Die Umsetzung eines Repowering-Projekts im Windpark hat eine eigene Dramaturgie. Typischerweise werden die Altanlagen zurückgebaut, danach folgen Fundamente, Kabelarbeiten und der Aufbau der neuen Anlagen; die Abfolge wird projektspezifisch geplant. Dazu kommen Transporte großer Komponenten, Kraneinsätze und die Arbeiten am Netzanschluss. Gerade Netzarbeiten sind ein klassisches Terminrisiko, weil sie vom Netzbetreiber abhängen. Wer Rückbau, Neubau und Netzarbeiten sauber aufeinander abstimmt, verkürzt den Stillstand des Standorts. Mit der Inbetriebnahme beginnt zudem eine Anlaufphase, in der sich die Verfügbarkeit der neuen Anlagen erst stabilisiert.

Zentrale Koordination, strenge Kontrolle von Normen und Sicherheitsvorgaben sowie die wirtschaftlich-technische Optimierung sind dabei unsere Maßstäbe. Alles aus einer Hand: Unsere Expert:innen vereinen alle relevanten Fachbereiche. Die technische Grundlage legt die Planung des Repowerings, nach der Inbetriebnahme folgt die Betriebsführung beim Repowering. Nach der Fertigstellung gehören Abnahmen und eine saubere Dokumentation dazu, damit der Park nahtlos in den Betrieb übergeht. Die Erfahrungen der Bauphase fließen so in die spätere Betriebsführung ein.

Ihre Vorteile bei der Umsetzung von Repowering-Projekten
Über 30 Jahre Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Windenergieprojekten
Durchgeführte Technische Due Diligence und Ertragsprognosen
Alles aus einer Hand: Unsere Expertinnen vereinen alle relevanten Fachbereiche
Zentrale Koordination: Bei EWS laufen alle Fäden zusammen
Strenge Kontrolle der Einhaltung von Normen und Sicherheitsvorgaben
Wirtschaftlich-technische Optimierung der Umsetzung